DONAU - KANU - KAHLENBERG



Eine der, aus meiner Sicht, größten Herausforderungen der Menschheit habe ich unlängst erfolgreich bestanden: Und zwar Kanu-fahren auf der Donau! Die Kinder haben sich vorsichtshalber versteckt, weil ... „OMG … diese peinliche Mutter hat schon wieder etwas vor und ... „Uff!“ ... das Wasser ist ja kalt und nass. Igitt! Aber außer, dass das Ereignis von lautem Getöse meinerseits begleitet wurde, bin ich schließlich 10 km flussabwärts wieder trocken ans Ufer gestiegen.

Erste Lektion: Prosecco ist nicht nur ein Ersatz für Grippeimpfungen, er schützt auch vor Unfällen.

Zweite Lektion: Die Mutter hat Ordnung geschaffen in einer kleinen Region im „Orban-Land“! Wer rechts fährt, muss links abbiegen und umgekehrt. Und zwar, wenn Motorboot auf Kanu stößt. Und bitte in diesen Moment alles, was man gerade denkt LAUT sagen. Es hilft!

Was auch immer die ansässige Bevölkerung dabei gedacht haben möge, es wird wohl eine Zeit lang halten. Die Kinder jedenfalls haben bitter bereut, dass sie dieses Ereignis nicht dokumentiert haben. Die Nachbarn sprechen heute noch davon und erinnern sich gerne an uns. Wir sind jederzeit willkommen. J

Also Ladies – kurz gesagt, das war mein Mai. April war weniger toll, weil Sofia-Besuch und Family-Business. Müüühsam!

Aber wir schauen nach vorne und die Frage ist, was machen wir aus unserem Juni?

Vorschläge sind gefragt!

Eine Idee hätte ich schon mal: Das Gebiet um den Kahlenberg kennt uns wohl noch nicht! J
Konkret: DOTS im Brunnerhof (dotsimbrunnerhof.at). Freu mich auf ein Wiedersehn!

Zum Glück gibt es verlässliche Taxi-Fahrer, die uns wieder nachhause bringen.
Damen, die „aus dem Ausland“ sind – sprich mit dem Auto von außerhalb anreisen – biete ich eine Schlafstatt. Im Klartext: Bei mir können zwei Mädels/Damen im Doppelbett nächtigen. Frische Bettwäsche ist bereits bezogen!

Also, hopp, hopp, hopp, schnell antworten! Wer ist dabei?

Bussi,


Di


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